André Trepoll (CDU) im Jenisch-Gymnasium

Pressemitteilung vom 27.09.2016 – Jenisch-Gymnasium

Politiker machen Schule. Unterrichtsstunde mit Herrn André Trepoll im Jenisch-Gymnasium am 23.09.2016, dem „Tag der freien Schulen“

Am „Tag der freien Schulen“ unterrichteten 22 Politiker verschiedener Parteien aus Bürgerschaft und Bundestag an diesen Hamburger Schulen. Der CDU-Fraktionsvorsitzende André Trepoll hatte sich das Jenisch-Gymnasium ausgesucht. Ein Besuch also, der an diesem Tag und schon davor für eine gespannte Erwartungshaltung an der Schule insgesamt und besonders in der Klasse 12a sorgte. Diese nämlich war auserkoren, diesem politischen Gast ein Forum für seinen Auftritt an einem für einen Politiker ungewöhnlichen Ort zu bieten. 

Als André Trepoll an der Seite des PGW-Lehrers, Gunther Bath, dann mit Journalisten und Fotografen in den Klassenraum einzog, kam bei den 20 Schülerinnen und Schülern schon der Eindruck auf, dass sich hier etwas durchaus nicht Alltägliches abspielte. Statt einer Unterrichtsstunde wurde sich geeinigt, eine Art Befragung durchzuführen. Dabei wurde offenkundig, dass sich Schüler und Lehrer inhaltlich gut auf diese Unterrichtsstunde vorbereitet hatten. So ging es bei den Schülerfragen nicht nur um die private Identität des Politikers und seine Arbeit als Fraktionsvorsitzender, sondern auch um inhaltlich kontroverse Themen in Hamburg, wie z. B. die Energiewende, die Bildungspolitik, die innere Sicherheit, den Bedeutungsverlust der Volksparteien und die Frage nach dem zukünftigen Stellenwert von Volksabstimmungen in Hamburg. Alle waren gespannt auf die Reaktionen von Herrn Trepoll auf die gestellten Fragen und es schien der Eindruck vorzuherrschen: Er macht das cool, souverän, sympathisch, schülernah und politisch kompetent. Natürlich wich er inhaltlich manchmal der vertiefenden Kontroverse aus, aber es herrschte bei allen Schülern und weiteren Beteiligten der Eindruck vor: Hier geht ein Politiker in die Offensive gegen Politikverdrossenheit. André Trepoll hinterließ bei allen insgesamt einen sympathischen Eindruck:

Ein Politiker „zum Anfassen“, in keinem Fall selbstherrlich, arrogant, sondern ebenso selbstkritisch und überzeugend. Das momentan vorherrschende Politiker-Klischee, so der allgemein spürbare Eindruck bei den Schülern, wurde hier jedenfalls nicht bedient.

So wich am Ende die Anspannung einer gelösten Zufriedenheit am Jenisch-Gymnasium, an diesem Tag etwas Positives über Politiker mitgenommen zu haben.

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